Rebecca Dahlmann und Julian-Malte Wenning vom BK-Wesel erreichten fast Höchstpunktzahl

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von links:

Viktoria Heinemann, Rebecca Dahlmann, Jessica Richter, Jana Wandres, Philipp Loibnegger, Englischlehrerin und TOEIC-Testleiterin Sandra Noga, Elisabeth Welz, Alexander Struck, Julian-Malte Wenning, Schulleiter Christian Drummer-Lempert

Auch in diesem Jahr wurde der TOEIC Test von insgesamt 11 Schülerinnen und Schülern des Berufskollegs Wesel abgelegt. 

Der Sprachtest, der Hör-, Lese- und Grammatikkompetenzen bewertet und eine Einstufung auf der Grundlage des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens vornimmt, fand am Berufskolleg zum dritten Mal statt.

Die insgesamt 200 Testfragen basieren auf authentischen Situationen im Arbeitsalltag, die Niveaustufen reichen vom Anfänger (A1) bis zum Fortgeschrittenen und Experten (C1).

Die sieben Auszubildenden und vier Schüler der gymnasialen Oberstufe hatten die Möglichkeit, an einem Vorbereitungskurs des Berufskollegs Wesel teilzunehmen oder sich individuell auf die Prüfung vorzubereiten.

Die beiden Schüler Rebecca Dahlmann und Julian-Malte Wenning erreichten mit 945 von 990 Punkten und 975 von 990 Punkten beide ein C1 Niveau und konnten damit nahezu alle Fragen richtig beantworten.

Beide verzichteten auf den Vorbereitungskurs, lesen dafür jedoch fast ausschließlich englische Bücher, schauen Filme im Original oder YouTube Channel aus den USA.

Philipp Loibnegger, ein weiterer Schüler mit sehr gutem Testergebnis, verständigt sich beim Spielen online mit Leuten aus der ganzen Welt auf Englisch. Dazu kommen häufige Urlaube im englischsprachigen Raum.

Während ein gezielter Vorbereitungskurs auf das Testformat vorbereiten soll, spiegelt das Ergebnis genau die Erfahrungen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen wider: neben der Wiederholung von Grammatikregeln, zahlt sich vor allem die intensive Beschäftigung mit der englischen Sprache aus.

Das Testergebnis, das seine Gültigkeit für ungefähr zwei Jahre nicht verliert und häufig auch noch darüber hinaus anerkannt wird, steht für ein zuverlässiges Messinstrument, das weltweit anerkannt und genutzt wird.

Die iPad-Schule Berufskolleg Wesel lockt interessierte Schulen an

Es hat sich bis nach Rheinland-Pfalz herumgesprochen

Fünf Jahre unterstützen mittlerweile störungsfrei 116 iPads den täglichen Unterricht am Berufskolleg Wesel. Das hat sich sogar über die Grenzen von NRW an anderen Schulen herumgesprochen. Ein moderner Unterricht kann sich heute nicht ausschließlich auf Bücher, Tafel und Kreide beschränken, sondern muss die neuen Medien zur individuellen Förderung mit einbeziehen. PCs haben mittlerweile intensiv an allen Schulformen ihren Stellenwert erhalten und stehen aber oft, auf Grund von Kapazitätsmangel,  nur dem Informatik-, Technik-, Mathematik… –unterricht  zur Verfügung. Da bietet sich das Tablet als optimale Unterrichtsunterstützung an. Gerade die allgemeinbildenden Fächer wie Religion, Politik,  Erdkunde, Sprachen etc. können nicht auf die Möglichkeiten der modernen Medien verzichten. Dies ist mittlerweile am BK-Wesel gewährleistet.

In NRW ist bekannt geworden, dass dieser moderne Unterrichtsansatz vorbildlich am Berufskolleg Wesel vorzufinden und nicht mehr wegzudenken ist. Der Schulträger des Kreises Wesel hat diese Vorbildfunktion durch finanzielle Unterstützung gewährleistet und die iPads im IT-Rahmenplan verankert. d.h. alle 6 Jahre werden die Geräte getauscht.

Täglich werden die iPads von 8:00 – 15:00 Uhr am Unterricht ausgeliehen und halten von ihrer Akkuleistung auch nach 5 Jahren noch bis zum Schulschluss.

Heute reisten aus dem Ahrtal die Schulleiterin einer Grundschule, Frau Grundig, der Schulleiter der Ahrtal Realschule, Herr Stentenbach, der Lehrer, Heinz Patzelt und der IT-Beauftragte des Schulträgers von Altenahr, Herr Knieps, an, um sich von den Einsatzmöglichkeiten des iPads im Schulunterrichts zu überzeugen. Ingo Künzel, iPad-Medientechniker und Winfried Rüth, seit über 30 Jahren Medienlehrer am BK-Wesel, stellten die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten des iPads im modernen Unterricht den Angereisten vor.

Vielleicht ergeben sich aus den neu gewonnen Erkenntnissen auch Einsatzmöglichkeiten für die Ahrtalschulen.

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