Bericht vom Erasmus+ Projekt 2018 aus Dublin

Am 11.11 angekommen am Aerfort Bhaile Átha Cliath ( Flughafen Dublins), ging es direkt für uns und unsere Mitreisenden zu unseren Gastfamilien. Auf dem Hinweg zu unseren Gastfamilien wurde uns eins direkt klar. Für die kommenden nächsten 3 Wochen, ist Linksverkehr statt des üblichen Rechtsverkehrs angesagt. Anders als in Deutschland, haben Busse ihre eigene separate Fahrspur. Was auch nicht verkehrt ist, wenn man in Betracht zieht, dass Dublin mit einer Einwohner Anzahl von 553.165 ( stand 2016) überfüllt ist und durchgehend Rushhour besteht. Daher fahren viele Menschen in Dublin mit dem Fahrrad zur Arbeit, egal bei welchen Temperaturen oder ob es mal etwas windiger ist. Allgemein ist uns aufgefallen, dass die Hygiene und Lebensstandards etwas unter dem deutschen Niveau liegen. Da Irland kein Pfandsystem führt, so wie wir es in Deutschland kennen, liegen viele Flaschen auf dem Boden oder am Straßenrand verteilt.

Die Iren sind einfach ein Volk für sich, aber im positiven Gedanke.

Selten haben wir solch aufgeschlossene und zuvorkommende Menschen angetroffen, die stets geholfen haben wenn man sich mal verlaufen hat oder anders in Not geriet.

An manchen deutschen Schulen wird oft drüber diskutiert, aber in Irland und Dublin ist es eine Pflicht. Richtig, die Schuluniform. Jede Schule hat ihre eigene Schuluniform mit ihrem eigenen Logo. Von der Unterstufe bis zur Oberstufe müssen die Schüler ihre Schuluniform der Schule jeden Tag zum Unterricht tragen.

Dublins Innenstadt ist sehr vielfältig wenn es um das Thema Essen geht. Wenn es schnell gehen muss, sind so gut wie an jeder Ecke einige Fastfood-Restaurants wie McDonalds, Subway oder Burger King. Wer aber eher in Ruhe etwas essen möchte, findet auch einige Restaurants jeglicher Geschmacksrichtung. Ob Chinesisch, mexikanisch, Griechisch oder auch im Veganen oder Vegetarischem Bereich ist für jeder Mann etwas da.

Kurz zusammengefasst kann man nur sagen, dass sich das Projekt nicht nur wegen der Erfahrung im Bereich des Berufes sich lohnt, sondern auch um eine neue Kultur und Lebensweise kennenzulernen.