BK Punkt: Mit zwei Preisen zurück aus Berlin

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Mit zwei Preisen zurück aus Berlin

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Merlin Boland, Sandra Noga, Henrik Keysers, Steffen Hölker, Julian-Malte Wenning

Wenn wir mal ehrlich sind, hätten wir nie erwartet, dass gleich die zweite Ausgabe unserer Schülerzeitung „BK Punkt“ so ein Erfolg wird.Beim diesjährigen Schülerzeitungswettbewerb konnten wir in der Kategorie „berufliche Schulen“ den Förderpreis und den Sonderpreis der Werner-Bonhoff-Stiftung entgegennehmen. Das bedeutete für vier Mitglieder der Redaktion drei Tage Berlin mit Workshops, interessanten Diskussionen, vielem guten Essen, Sightseeing, einer feierlichen Preisverleihung im Bundesrat und Vielem mehr.

Was wir dort genau erlebten, erfahrt ihr in den nächsten Tagen. Wer möchte, kann sich die Preisverleihung im Bunderat aber schon vorab ansehen.
 
Eingekürzte Version

Preisverleihung im Bundesrat (gesamte Veranstaltung)

 

Kicker wieder einsatzbereit!

Endlich ist es soweit: Der beliebte Schulkicker im Foyer kann, zur Freude unserer Schülerinnen und Schüler, wieder genutzt werden.

Frau Garbocci – die Seele des Lernzentrums – entdeckte vor kurzem, dass die Plastikspieler in unserem Schulkicker defekt waren. Sie wandte sich mit diesem Problem an die SV. Diese wiederum informierte die Werkstattlehrer, die sogleich tätig wurden. Unter der Leitung von Herrn Peters erneuerten Schüler der BVI3-H ­ eine der Internationalen Förderklassen ­ sowie Schüler der ETH1-H/R die Spielfiguren. Dafür wurde der Kicker zuerst in die Werkstatt getragen. Die Schüler ersetzten die alten Plastikspieler durch Holzfiguren. Man habe sich für dieses neue Material entschieden, da es sehr robust sei und man außerdem mit Holzfiguren besser spielen könne, so ein Schüler der BVI3-H. Zudem wurde der Kicker mit neuen Schrauben stabilisiert, wieder an seinem vorherigen Standort platziert und ist nun wieder ein Garant für mitreißende Fußballspiele.
Die Schüler betonten, dass die Arbeit zur Verbesserung des Kickers sehr viel Spaß gemacht habe und sie sich schon jetzt auf einen spannenden Zeitvertreib in den Pausen und Freistunden freuten.

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Niederrheinische Landschaftsgärtner gewinnen den Landschaftsgärtner Cup 2017!

Fast schon Tradition

Mehrere Teams aus unseren Landschaftsgärtnerklassen nahmen vor einer Woche am diesjährigen Berufswettbewerb der Landschaftsgärtner mit Erfolg teil:
Zum dritten Mal in Folge standen Schüler des Berufskollegs Wesel auf dem Siegerpodest beim Landschaftsgärtner Cup in Dortmund.
Die Weseler Landschaftsgärtner gratulieren Claas Becker (Fa. Kersten in Kranenburg) und Thomas Draek (Fa. Peun in Geldern) zu ihrem souveränen Sieg gegen mehr als hundert weitere Teams.
Wir wünschen den Beiden nun auch viel Erfolg bei ihrer demnächst anstehenden Abschlussprüfung und drücken die Daumen für weitere Top-Ergebnisse!

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Niederrheinische Nachrichten, 20.05.2017

Quelle: VGL NRW

Schule auf dem neuesten Stand – ein Projekt der Mediengruppe

Von der Idee bis zur vollständigen Umsetzung ist es dem Medienteam mittlerweile gelungen, flächendeckend nahezu alle Klassenräume und Fachräume, die noch nicht mit PCs, Beamern, multimedialen Smartboards, AppeTvs, MacMinis ausgerüstet waren auf einen neuen gehobenen medialen Bildungsstandard zu bringen.

Fast zwei Jahre sind ins Land gezogen. Durch eine intensive Planung, Beratung, der intensiven Erforschung des Marktes der Möglichkeiten und Beantragung ist schließlich die Umsetzung des Konzepts der Schulleitung und der Mediengruppe (Kalthoff, Künzel, Rüth) gelungen. Nun ist es den Lehrern am Berufskolleg nahezu flächendeckend möglich, Unterrichtsinhalte multimedial zu gestalten und die Ergebnisse zu präsentieren.

Vier Betriebssysteme Windows, macOs, Android und iOs haben Verbindung im Berufskolleg Wesel aufgenommen. Mit Hilfe von 5 Smartboards, 25 AppleTVs, 24 MacMinis, 100 iPads, 450 PCs und 40 Notebooks können Lehrer/Innen und Schüler/Innen größtenteils drahtlos ihre Unterrichtsergebnisse aufbereiten. 

Die neueste Ergänzung des Konzeptes am Berufskolleg ist ein kleiner Medienwagen mit einem HDMI Beamer und einem Mac mini. Dieser ist in der Lage Windows und macOs parallel zu unterstützen.

Medienwagen – unspektakulär aber pfiffig

In einer modernen Schule kann man nicht mehr nur auf Windows setzen, sondern muss die Schüler auch mit anderen Betriebssystemen vertraut machen.
Damit die Lehrer/Innen intensiv auf den Einsatz mit den Medien vorbereitet sind, hat der Medientechniker Ingo Künzel 10 Fortbildungsschulungen durchgeführt und in diesen die Nutzer auf den Einsatz im Unterricht professionell vorbereitet.

An den nachfolgenden drei exemplarischen Anwendungsbeispielen wird vielleicht deutlich wie moderner Unterricht aussieht.

In der schuleigenen KFZ-Werkstatt steht mittlerweile ein ganz neues Schulungsfahrzeug von BMW. Dieser 1er BMW mit einem BMW eigenen Betriebssystem wird mit einem Notebook (Windows) verbunden und über das WLAN-System der Schule werden die PKW-Daten auf die Schüler-iPads (iOs ) im Klassenraum übertragen. In Kleingruppen können die im Fahrzeug simulierten Fehler von den Schülern ausgelesen, bearbeitet, über den HDMI Beamer übertragen und dann gemeinsam besprochen werden. So entsteht eine werkstattnahe Lernsituation mit theoretischem Hintergrundwissen.

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Die Lehrer werden mit der neuen Technologie vertraut gemacht

Im Bereich der Gesellschaftslehre werden virtuelle Unterrichtsbücher mit den iPads erarbeitet und allen Schülern/Innen auf die vorhandenen iPads der Schule übertragen. So kann alles den Mitschülern/Innen präsentiert werden.

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In iBooks werden virtuelle Bücher präsentiert

Im Gruppen- oder Partnerunterricht übertragen Schüler/Innen drahtlos ihre Ergebnisse auf den zentralen Beamer und können gemeinsam ihre Präsentationen besprechen und analysieren.

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Geschichtsunterricht mit dem iPad

Eines muss man an dieser Stelle noch erwähnt werden. Ohne eine intensive Betreuung, ohne die Unterstützung der IT-Techniker, ohne die finanzielle Übernahme der Kosten und die Bereitschaft des Schulträgers des Kreises Wesel dieses multimediale Projekt zu unterstützen, wäre das Projekt nie zu diesem Ergebnis gelangt. Deshalb gilt der Dank des Medienteams und der Schulleitung des Berufskollege Wesel allen Unterstützern. 

 

„Crash Kurs NRW“ am Berufskolleg Wesel

Die Polizei wollte mit dieser Veranstaltung mit emotionalen Berichten und eindringlichen Bildern den Schülerinnen und Schülern unserer Schule vermitteln, dass Verkehrsunfälle unerträgliches Leid verursachen, weil oftmals Regeln missachtet werden.

Die Botschaft dieser Veranstaltung ist so einfach wie wirkungsvoll: Alle Menschen, die sich um Straßenverkehr bewegen sollten sich an geltende Regeln halten, damit schützen sie ihr eigenes Leben und das der anderen, der Freundinnen und Freunde.

Gerade „Junge Fahrer“ zwischen 18 und 24 Jahren verursachten 2010 neunzehn Prozent der Verkehrsunfälle mit schweren Folgen, während ihr Anteil an der Bevölkerung bei acht Prozent lag. Durch diese Unfälle starben allein 114 Menschen. Von insgesamt 550 Getöteten waren 98 im Alter der „Jungen Fahrer“. Das ist alarmierend und Anlass für die Polizei NRW – gemeinsam mit Partnern – diese neue Wege zu gehen.

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Wünsche der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler

Polizistinnen und Polizisten, Feuerwehrleute oder Rettungssanitäter, Notärztinnen und Notärzte, Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger, Opfer und Angehörige von Unfallopfern schilderten als direkt Betroffene die Ursachen von Verkehrsunfällen sowie die oftmals schrecklichen Folgen. Sie erzählten von ihren ganz persönlichen Erfahrungen und erreichten damit eine tiefe Betroffenheit der Schülerinnen und Schüler.

Über diese Dinge zu sprechen ist für die Veranstalter das Ergebnis einer schwierigen Güterabwägung. Auf der einen Seite geht es darum, Menschenleben durch ein wirksames Präventionskonzept zu retten, auf der einen Seite war die Vorführung emotional belastend.

Während der Veranstaltung stand Personal zur Betreuung bereit, um einzelne Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu betreuen wenn sie den Raum verließen. Im Anschluss an den „Crash Kurs NRW“ haben Lehrerinnen und Lehrer mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam über das Gehörte gesprochen und diskutiert, ob das der richtige Weg für Prävention ist.

Kooperation der FGU-Klassen mit der Schule am Ring, Förderschule für geistige Entwicklung

Die Schülerinnen und Schüler der Unterstufen der zweijährigen höheren Berufsfachschule Sozial- und Gesundheitswesen (FGU) unterstützten die Schule am Ring zu ihrem 3-tägigen Schwerbehindertensportfest (SMB), das unter dem diesjährigen Motto „Jahrmarkt“ stattfand.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten dadurch Einblicke in die Arbeit mit geistig behinderten Kindern und Jugendlichen.
Nach einer kurzen Einführung durch den stellvertretenden Schulleiter Marco Hemesath, beaufsichtigten und halfen die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen bei verschiedenen Angeboten. Dazu gehörten u.a. die Schwingschaukel, Dosenwerfen, das Schwingen auf dem Trampolin, die „Geisterbahn“, die Rollbrett-Rutsche oder ein Spiegelkabinett. Der Stand zum „Kinderschminken“ wurde von unseren FGU-Klassen in Eigenregie geplant und organisiert.

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Teil der Turnhalle der Schule am Ring mit verschiedenen Wahrnehmungsmöglichkeiten für die Kinder und Jugendlichen

Da viele unserer Schülerinnen und Schüler bisher kaum Kontakt zu Menschen mit geistiger Behinderung hatten, konnten sie durch die praktische Arbeit und Mitwirkung an diesem Fest die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen mit geistiger Behinderung erleben und Einblicke in die pädagogische Arbeit der Sonderpädagogen und Heilpädagogen vor Ort erhalten.
Nach einer Rückmeldung unserer Schülerinnen und Schüler zum SMB-Fest empfanden sie die Begegnungen mit den Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung positiv und konnten ihre Berührungsängste ausräumen. Sie zeigten viel Freude und Spaß bei der Hilfe zum SMB-Fest und konnten zum Teil ihren Berufswunsch stärken.
Auch die Vorbereitungen zum Fest verliefen wie in den Jahren zuvor durch die gute Kooperation mit dem Leitungsteam der Schule am Ring reibungslos. Hier möchten wir uns ausdrücklich für die jährliche Möglichkeit zur praktischen Arbeit im Rahmen des Fachpraxisunterrichts bedanken.

Fotos: Mareen Meiering

Bereichsübergreifendes Projekt der einjährigen Berufsfachschulen

Im Zuge der Instandhaltungsarbeiten der Holz und Metallwerkstätten organisierten die Schüler der Klassen ETM und ETH selbständig die Aufarbeitung der Werkbänke der jeweiligen Werkstätten.

Die Demontage der Holzarbeitsplatten übernahm die Metallabteilung. Anschließend hobelten die Holztechniker die Platten ab, schliffen sie maschinell vor und von Hand fertig.
Im Anschluss daran wurden die Arbeitsplatten in der Metall- und Holzabteilung neu geölt und an ihrem alten Platz neu ausgerichtet und montiert.

Neben der Aufwertung der beiden Werkstätten, war auch das erfolgreiche Zusammenspiel der verschiedenen Fachbereiche eine hervorragende Erfahrung für Schüler und Lehrer, die weitere Projekte in der Zukunft erwarten lässt.